18
April
2014

Das Laufteam der Vektor Schule

2 Frauen, 2 Kinder und 21 Männer - so sehen Sieger aus - la-la-la-la-la ;)

 

28
Februar
2014

Leipziger Buchmesse

„Buchstadt Moskau“

Das Verlagsprogramm der Stadtregierung Moskaus

 

Buchstadt Moskau in Leipzig

 

Vom 13. bis 16. März nimmt die Stadtregierung Moskaus an der Internationalen Leipziger Buchmesse teil.

 

Die Leipziger Buchmesse ist eine der ältesten und angesehensten Messen in Europa. Sie wird seit dem Jahre 1946 jährlich veranstaltet. An den vier Tagen finden am Moskauer Stand 9 Veranstaltungen statt. Die Messebesucher treffen hier den Schriftsteller Sachar Prilepin, den Linguisten Maxim Krongaus und den Architekturkundler Denis  Romodin.

Während der ganzen Messelaufzeit werden am Stand Bücher und Multimediaproduktionen über Moskau und Russland aus Geschichte und Gegenwart gezeigt, damit will die Moskauer Stadtregierung ausländischen Besuchern und Fachleuten das heutige Moskauer Verlagswesen näherbringen.

                Zentrale Veranstaltung des Programms ist ein Rundtischgespräch mit dem Thema „Russische Literatur in Deutschland – Neuentdeckungen und „weiße Flecken““ am 13. März in der Deutschen Nationalbibliothek. An der Diskussionsrunde nehmen der Schriftsteller Sachar Prilepin, die Übersetzerin Christina Kerner, der Direktor des Instituts für Übersetzungen Jewgeni Resnitschenko, die Literaturwissenschaftlerin Nina Litwinez und der Linguist Maxim Krongaus teil.

                Der Linguist Maxim Krongaus wird außerdem auf der Messe seine Bücher „Die russische Sprache am Rande des Nervenzusammenbruchs. 3 D“, und „Lehrbuch des web-slangs“ vorstellen. „Während des vergangenen Jahrzehnts verändert sich die russische Sprache weiter, indem sie das widerspiegelt, was mit uns, mit unserer Kultur und Zivilisation geschieht. Eine Analyse des heutigen Zustands der Sprache erlaubt es, der heutigen Gesellschaft eine Diagnose zu stellen, sowohl der deutschen als auch der russischen. Und das ist besonders  aktuell im Jahr der russischen Sprache und Literatur in Deutschland und dem der deutschen Sprache und Literatur in Russland.“ merkt Maxim  Krongaus an.

                „Der Vortrag, den ich auf der Messe halte, handelt vom engen Zusammenwirken der europäischen und der russischen Kultur“,  unterstreicht der Architekturkundler Denis Romodin. „In Moskau lebte einst eine ungeheuer große Anzahl an Deutschen, die ihren Beitrag zur Entwicklung der Stadt geleistet haben.“ Seinen Vortrag „Architekturträume über Moskau im 20. Jahrhundert“ hält Denis Romodin am 15. März am Stand der Verlagsprogramms der Stadtregierung Moskaus „Buchstadt Moskau“.

Der Hauptteil der Veranstaltungen findet am Stand der Stadtregierung Moskaus statt. Jederzeit können Messebesucher sich hier mit den Buchtiteln des Verlagsprogramms vertraut machen. Thematisch ist das Verlagsprogramm von „Buchstadt Moskau“ sehr vielseitig – Stadtgeschichte, historische und denkwürdige Plätze der Stadt, die Stadt in der Literatur, der Kunst und der Architektur, Reiseführer, Alben, enzyklopädische Titel, das Leben berühmter Moskauer, Erinnerungen an Moskau. Eines eint sie – es sind alles Bücher über Moskau, geschrieben sowohl von bekannten Moskauern als auch von jungen Autoren.

Die Verlagsprogramme der Stadtregierung Moskaus existieren seit 1993 und im Zeitraum bis heute erschienen über 700 Buchtitel. Jährlich werden über 150 000 Exemplare im Rahmen des Programms erschienener  Bücher an Schulen und städtische Bibliotheken übergeben. Die Verlagsprogramme der Stadtregierung Moskaus wurden bereits auf über 160 nationalen, internationalen und regionalen Buchmessen vorgestellt.

Noch ausführlichere Informationen über das Verlagsprogramm „Buchstadt Moskau“ der Stadtregierung Moskaus finden Sie auf der offiziellen Website des Departements Massenmedien und Werbung der Stadt Moskau www.dsmir.mos.ru.

 

 

Veranstaltungsprogramm am Stand des Verlagsprogramms „Buchstadt Moskau“ der Stadtregierung Moskau

 

13. März

 

12.30 Uhr – Präsentation des Verlagsprogramms „Buchstadt Moskau“ der Stadtregierung Moskaus. Die Leitung hat Oxana Litwinenko, Departement für Massenmedien und Werbung der Stadt Moskau, Ehrengast ist der Schriftsteller Sachar Prilepin.

 

13.30 Uhr – Werkstattgespräch mit dem Schriftsteller Sachar Prilepin

 

16.00 Uhr – Rundtischgespräch „Russische Literatur in Deutschland: Neuentdeckungen und „weiße Flecken“,  Teilnehmer: der Schriftsteller Sachar Prilepin, die Übersetzerin Christina Kerner, der Direktor des Instituts für Übersetzung Jewgeni Resnitschenko, die Literaturwissenschaftlerin Nina Litwinez und der Linguist Maxim Krongaus.

Veranstaltungsort: Deutsche Nationalbibliothek, Neuer Saal, Leipzig, Deutscher Platz 1.

 

14. März

 

12.00 Uhr – Lesung: Sachar Prilepin, Roman „Der Schlitten“

 

13.15 Uhr- Vortrag des Schriftstellers und Linguisten Maxim Krongaus „Was denken wir über die russische Sprache und was denkt sie über uns?“

 

14.40 Uhr – Jewgeni Jewtuschenko „Ein Dichter in Russland ist mehr als ein Dichter. Zehn Jahrhunderte russischer Poesie“, Anthologie in fünf Bänden. Band 1 und 2 vorgestellt von Oxana Litwinenko, Departement für Massenmedien und Werbung der Stadt Moskau .

 

15.30 Uhr – Präsentation der Bücher von Maxim Krongaus „Die russische Sprache am Rande des Nervenzusammenbruchs 3D“ und „Lehrbuch des web-slangs“

 

15. März

 

13.30 Uhr – „Architekturträume über Moskau im 20. Jahrhundert“. Präsentation der landeskundlichen Richtung des Verlagsprogramms „Buchstadt Moskau“ der Stadtregierung Moskaus. Leitung: Denis Romodin, russischer Architekturkundler.

 

14.45 Uhr – Vortrag „Der Moskauer Stil moderne und der deutsche Jugendstil“, Vortragender Denis Romodin, mit Durchführung eines Wissenswettbewerbs zu den Büchern über Moskau.

 

 

<<  1 2 [34  >>